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Ernährung bei Kinderwunsch
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Die richtige Ernährung bei Kinderwunsch

Mit gesunder Ernährung die Fruchtbarkeit steigern

Um die Fruchtbarkeit zu verbessern kann eine sinnvolle Nahrungsergänzung Frauen zwar helfen, Defizite bezüglich der Aufnahme wichtiger Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) auszugleichen. Deiner Gesundheit, deinem allgemeinen Wohlbefinden und deinem Kinderwunsch zuliebe solltest du aber natürlich auch grundsätzlich auf eine gesunde, ausgewogene, regelmäßige und richtige Ernährung achten. Dazu ist es wichtig, dass du dir den nötigen zeitlichen Freiraum in deinem Alltag schaffst. Es hilft, wenn du es möglichst bewusst als Freude erlebst, gesundes Essen als wohltuendes Ritual für dich genießen zu können. Wenn du idealerweise selbst für dich kochst, kann dies schon mit leckeren Rezepten aus einem sinnlich gestalteten Kochbuch oder von einer schönen Webseite anfangen (die deine Lust und deinen Appetit anregen), geht über den achtsamen Einkauf gesunder Lebensmittel (möglichst biologische Erzeugnisse) über die bewusst erlebte Zeit der Zubereitung (das tust du in diesem Augenblick nur für dich) bis hin zu dem einmaligen Geschmackserlebnis auf deinem Teller und vielleicht einer kleinen Pause danach.

Inhalt dieser Seite

Bist du damit überfordert, dich „ideal” zu ernähren, um schwanger zu werden? Mediterrane Ernährung für die Kinderwunschzeit Ernährung nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) Gesunde Ernährung für einen harmonischen Zyklus Was Fruchtbarkeitshormone „essen” wollen Ernährungstipps zur Verbesserung der Eizellqualität IVF & ICSI: Ernährungswissen für die Stimulation und nach dem Transfer Tipps zur Ernährung bei Schilddrüsenerkrankungen Ernährungstipps zum PCO-Syndrom mit Insulinresistenz Tipps zur Ernährung bei Endometriose und Kinderwunsch Kinderwunsch und fasten - Chance oder Risiko? Erhöhtes Diabetes-Risiko für das Kind durch zu viel Gluten in der Schwangerschaft Ernährungsberatung für die Kinderwunschzeit (online oder in Berlin) KOSTENLOS! Entgiftungsplan für die Nestreinigung zum schwanger werden

Bist du damit überfordert, dich „ideal zu ernähren, um schwanger zu werden?

Bist du, wie auch viele andere Frauen, die schwanger werden wollen, oft damit überfordert, die „ideale” Ernährung bei Kinderwunsch für dich in deinem Alltag auch tatsächlich umzusetzen zu können? Dann findest du hier hilfreiche Infos, wie du unter anderem dem selbst auferlegten Druck entkommen kannst, während der Kinderwunschzeit in Sachen Ernährung alles perfekt machen zu wollen. In meinem Youtube-Video erhältst du allgemeine Tipps und Hinweise, die dir helfen, deine Ernährung besser zu verstehen und entspannter damit umzugehen. » Das Video jetzt auf meinem Youtube-Kanal anschauen

Mediterrane Ernährung für die Kinderwunschzeit

Es gibt bereits mehrere Studien, die eine mediterrane Ernährung empfehlen, um die Fruchtbarkeit zu stärken. Inzwischen hat die Studie „Association of a Mediterranean Diet Pattern With Adverse Pregnancy Outcomes Among US Women" herausgefunden, dass sie sogar auch vor einer der gefürchtetsten Schwangerschaftskomplakationen, der Präklampsie schützen kann. Aber was genau ist eigentlich „mediterrane Ernährung” und was kannst du daraus denn nun für den Alltag während deiner Kinderwunschzeit ableiten? Eine mediterrane Ernährung ist nicht Pizza, Pasta und Tiramisu, sondern legt den Fokus auf Gemüse, pflanzliches Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Fisch, Vollkorn(mehle), viele hochwertige ungesättigte Fette (zum Beispiel Olivenöl), Obst und selten rotes Fleisch. Aus diesem Fokus lässt sich auch ableiten, welche Lebensmittel du eher meiden solltest: Stark verarbeitete und gezuckerte Lebensmittel (Fertigbackwaren, generell Fertiggerichte, Wurstwaren, Süßigkeiten,…) Milchprodukte Transfette (Margarine, Chips, Croissants, Backwaren) Zu viel verarbeitetes Obst (zum Beispiel Smoothies oder Kompott) Was bewirkt eine Ernährung die stark pflanzlich, eher kohlenhydratarm und einiges an Protein mitbringt? 1. Sie ist tendenziell entzündungshemmend (Innere Entzündungen sind EINER der großen Feinde der Fruchtbarkeit!). Auch wenn du augenscheinlich keine Entzündungen haben solltest, so gibt es immer die Möglichkeit der sogenannten „Silent Inflammations” (Stille Entzündungen), die in vielen Menschen unbemerkt schlummern - messbar und nachweisbar mit dem Entzündungsmarker hCRP (high-sensitive C-reaktives Protein). 2. Sie unterstützt eine gesunde Darmflora durch zahlreiche Ballaststoffe (das LIEBEN unsere Darmbewohner!). Ein gesunder Darm ist wichtig für ein stabiles Immunsystem und für eine ausgeglichene Psyche. 3. Sie bringt neben all den Vitaminen und Mineralien eben auch starke Antioxidantien mit (Diese brauchst du UNTER ANDEREM für deine Eizellqualität!). 4. Du brauchst Proteine! Aus den kleinen Bausteinen, den Aminosäuren, „baut” der Körper die Hormone und Enzyme und steuert wichtige Prozesse in den Zellen. Nicht zuletzt brauchst du Proteine in der Schwangerschaft als „Grundbaustoff”, aus denen dein Kind Zellen baut, um zu wachsen. Und ich könnte viele weitere Vorteile aufzählen. Du siehst, der Fokus macht Sinn! Und das Tolle ist, du kannst ja selbst deine individuelle „mediterrane Ernährung” in einem gewissen Rahmen genau so zusammenstellen, wie es dir am besten schmeckt. In der oben genannten Studie wurde der größte (Schutz)effekt für die Gesundheit übrigens bei Gemüse und Hülsenfrüchten gesehen. Doch wie lässt sich eine gesunde Ernährung im Alltag realisieren? 1. Beschäftige dich mit Rezepten! Analysiere deine Essgewohnheiten! Und sieh dir deinen Kühlschrankinhalt an! Das kann dann zum Beispiel bedeuten, dass deine Lieblingssalami und deine Margarine rausfliegt und du schrittweise eine neue Frühstücksroutine für dich entwickelst. Ja, das könnte zum Beispiel Porridge oder jede andere Form eines warmen Breis sein. Gerne mit Nüssen, Samen, frischen Beeren, etwas Zimt und Kurkuma. Oder wenn du es deftig brauchst, dann vielleicht ein Gemüse-Pilz-Omelette. Das Problem sind die Grenzen in unserem Kopf. Setz dich am Wochenende in Ruhe hin und lass dich von Pinterest, Koch-Blogs und Koch-Videos inspirieren… 2. Überdenke deine Business-Lunch-Alternativen. Nicht jede hat ein tolles veganes Restaurant um die Ecke. Aber du könntest dir etwas zum Mitnehmen vorbereiten. Alles was du für dich mit Liebe tust, wird dich mit Liebe nähren! Und statt zum Abendessen nur durch Social Media zu scrollen bereitest du dir einen köstlichen Kichererbsensalat vor. 3. Tausche nach und nach deine Nudel-, Mehl- und sonstigen Vorräte gegen gesündere Vollkornprodukte aus. TIPPS! Hilfreich ist, dass du deinen Ernährungsplans schrittweise angehst - also immer nur ein oder zwei kleine Dinge neu integrierst oder umstellst, denn sonst könntest du schnell die Motivation verlieren. Beschäftige dich nach und nach auch mal damit, ob du zum Beispiel überhaupt Nachtschattengewächse (Tomaten, Paprika, Auberginen) verträgst. Wenn du zu Allergien neigst, dann ist eventuell auch Histamin ein wichtiges Thema für deine Ernährungsgewohnheiten. Auch dafür findest du im Internet gute Tabellen, die es dir erleichtern dennoch mediterran zu kochen und zu essen. Du siehst, wenn man tief eintaucht, dann ist es manchmal mehr als nur „mediterran”. Deine Ernährung sollte immer auch deinen Stoffwechseltyp, deine Allergieneigung oder Grunderkrankungen berücksichtigen.

Ernährung nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM)

Folgende bewährten Ernährungstipps nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) solltest du unbedingt kennen, wenn du schwanger werden willst. Die Ernährungsberaterin und TCM-Expertin Katharina Ziegelbauer aus Wien verrät in einem spannenden Interview mit mir auf meinem Youtube-Kanal, was du bei Fruchtbarkeitsstörungen wie Endometriose oder chronischer Schilddrüsenentzündung (Hashimoto-Thyreoiditis) bei deiner Ernährung beachten solltest und worauf du auch generell achten darfst, wenn du einen unerfüllten Kinderwunsch hast. Du wirst staunen!

Gesunde Ernährung für einen harmonischen Zyklus

Lass uns einen Einblick in das tolle Thema Zyklus und Ernährung nehmen.

1. Zyklusphase

Die 1. Zyklusphase beginnt aus medizinischer Sicht am 1. Tag der Blutung. Diese Reinigung würde ich jedoch als „Extraphase” bezüglich der Ernährung ansehen. Daher meine ich, wenn ich hier von 1. Zyklusphase spreche, damit den letzten Tag der Blutung bis zum Eisprung. In dieser Phase sind zwei Hormone besonders von Bedeutung: Das follikelstimulierende Hormon FSH und Östrogen. FSH ist dafür verantwortlich, dass ein dominanter Follikel (die „Eizellprinzessin”) heranreift und sprungbereit wird. Das Östrogen wird für viele körperliche Funktionen (zum Beispiel gesunde Knochen) benötigt, sowie natürlich auch für den Eisprung und die Gebärmutterschleimhaut. Und was brauchst du in dieser Zeit auf dem Teller? Unbedingt Eisen, aber auch B Vitamine, Eiweiße und Phytoöstrogene. Ja gut, aber in welchen Lebensmitteln steckt das drin? Grünes Gemüse: In allem was grün ist, stecken die unterschiedlichsten B-Vitamine (zum Beispiel Folsäure). Außerdem hilft das „Grün” bei der Eisenverwertung im Körper. Eisen steckt natürlich in Fleisch, das du isst. Falls du dich vegetarisch ernährst, dann sind Samen, Nüsse und Hülsenfrüchte gute Lieferanten, die außerdem auch wichtiges Protein mitbringen. Proteine sind ein wirklich wichtiges Thema, denn… 1. „baut” dein Körper daraus Blut, Immunzellen und ein Teil der Hormone, und 2. nimmt „Frau” tendenziell eher wenig Proteine auf. Phytoöstrogene „pushen” nicht nur, sondern haben die Fähigkeit, ein Zuviel oder Zuwenig an Östrogen auszugleichen. Ein kleines Rezept für ein tolles Gericht in der 1. Zyklusphase: Falafelbällchen mit gebackenem Ofen-Brokkoli mit Sesamkruste und ein Klecks Quark oder veganem Cashew- Quark als Dip. Darin enthalten: Kichererbsen (= u.a. Phytoöstrogene, Protein, viele B-Vitamine, Eisen) Brokkoli (= u.a. Folsäure, Protein und Indol-3-Carbinol; wichtig beim Östrogenumbau) Sesam (= u.a. Eisen, Eiweiß, tolles Fett und Magnesium) Spannend oder?

2. Zyklusphase

Betrachten wir nun die 2. Zyklusphase. In dieser Phase „baut” das Progesteron - das Nest für die Einnistung des Embryos, sorgt also für einen Umbau der Gebärmutterschleimhaut und verhindert Kontraktionen. ABER! In dieser 2. Phase verändern sich auch die Level der Zyklushormone gravierend, worauf einige Frauen sensibel reagieren und eine prämenstruelle Symptomatik (PMS) entwickeln können. Östrogen und Progesteron steuern nicht nur den weiblichen Zyklus sondern sind auch mit den Wohlfühlhormonen, die für Ausgeglichenheit und positive Stimmung sorgen, verbandelt. Falls auch du in der 2. Zyklushälfte unter Reizbarkeit, Krämpfen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit leidest, dann kann das an an einer fehlerhaften (zu schnellen) Aufnahme deines Serotonins im Gehirn liegen. Serotonin kann man nicht essen, sehr wohl aber die Vorstufe, Tryptophan, aus der Serotonin gebildet wird. Die wichtige Aminosäure Tryptophan ist zum Beispiel in Käse, Sojaprodukten, Nüssen, Datteln, Bananen und dunkler Schokolade enthalten. WICHTIG! Aus Tryptophan entsteht nicht nur Serotonin, sondern auch dein Schlafhormon Melatonin. Kein Wunder also, dass schlechte Stimmung oft auch mit schlechtem Schlaf einhergeht. Ein leckeres Gericht für die 2. Zyklusphase ist: Banana-Bread mit reichlich vollreifen Bananen, Nüssen, Dattelmus und gern Schokotropfen aus dunkler Schokolade – ein wahrer Tryptophan-Boost. Aber auch B-Vitamine, pflanzliches Eisen und Magnesium sind wichtig, um ohne Turbulenzen durch die 2. Zyklusphase zu kommen.

Leckere Kinderwunsch-Rezepte für einen harmonischen Zyklus

Mein Lesetipp für alle Frauen mit Schwangerschaftswunsch, die ihren Zyklus auf dem Weg zu ihrem Wunschkind durch eine zyklusgemäße Ernährung effektiv unterstützen wollen ist „Eat like a woman - Rezepte für einen harmonischen Zyklus”. Dieses Buch ist weit mehr als nur ein Kochbuch! Es ist ein wahrer Augenschmaus und bietet zusätzlich zu seinen über 60 leckeren Rezepten für Frühstück, Brunch, Suppen, Salate, Hauptspeisen, Nachspeisen und Getränke auch viele hilfreiche Tipps und Informationen zu einer gesunden, intuitiven und unkomplizierten Ernährung, die uns Frauen unter anderem dazu ermutigt, unseren Körper endlich wieder liebevoll zu ernähren und seine Signale zu deuten lehrt, statt vorschnell zu Schmerzmitteln zu greifen. Mehr Infos zu diesem Buch und zu vielen weiteren Kinderwunsch-Büchern rund ums Schwanger werden findest du hier (so unter anderem zum Beispiel auch zu „Koch dich schwanger: Das ultimative Kochbuch für Frauen mit Kinderwunsch (Die besten Rezepte für eine schwangerschaftsfördernde Ernährung)” oder zu „Kinderwunsch: Die besten ganzheitlichen Rezepte, um natürlich schwanger zu werden”): » 23 Kinderwunsch-Bücher, die sich wirklich lohnen (Empfehlungen)

Was Fruchtbarkeitshormone „essen” wollen

Kann man sich in eine Hormonbalance „essen”...? Lässt sich die Fruchtbarkeit durch richtige Ernährung verbessern...?  In diesem Absatz habe ich für Frauen, die schwanger werden wollen, kurz zusammengefasst, was der weibliche Körper benötigt, um essenziell wichtige Fruchtbarkeitshormone wie Progesteron und Östrogen zu bilden. Neben den Proteinen und Aminosäuren, von denen Frauen oft eher wenig zu sich nehmen, und den „gesunden” Fetten sind es auch ganz bestimmte Mikronährstoffe, die benötigt werden.

1. Proteine

Aus Proteinen und Aminosäuren werden unter anderem auch Fruchtbarkeitshormone wie Östrogen und Progesteron „gebaut”. Eine ausreichende Proteinaufnahme ist daher essenziell wichtig für die Hormonproduktion, während zum Beispiel die Aminosäure L-Arginin die Hormonfreisetzung fördert.

2. Gesunde Fette

Gesunde Fette, wie die Omega-3-Fettsäuren, spielen ebenfalls sehr eine wichtige Rolle. „Fruchtbarkeitshormone” sind eine besondere Gruppe von Hormonen, die für ihre Herstellung Cholesterin benötigen (Cholesterin wird aus Fettsäuren produziert).

3. Mineralien wie Magnesium und Zink

Magnesium ist ein sogenanntes „Mastermineral”, das für viele Prozesse im menschlichen Körper benötigt wir und auch bei der Hormonproduktion beteiligt ist. Und Zink ist ein wichtiger Bestandteil von Enzymen, die bei der Umwandlung von Cholesterin in Hormone helfen.

4. Vitamine wie B6 und Vitamin D3

Vitamine wie B6 und Vitamin D3 sind wichtige Mikronährstoffe für die Produktion von Steroidhormonen, Progesteron oder auch Testosteron. Frauen mit PMS haben oft einen B6-Mangel.

5. Wasser

Wasser spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion der Drüsen. Es ist außerdem für eine optimale Funktion der Leber und Nieren verantwortlich, die für die Umwandlung und Ausscheidung von Steroidhormonen verantwortlich sind. TIPP! Es ist wichtig, nicht einfach irgend etwas zu schlucken im Stil von „viel hilft viel”. Denn gerade Mikronährstoffe wie zum Beispiel B-Vitamine beeinflussen sich gegenseitig. Andere hemmen einander. Oder ein Zuviel von einem Mikronährstoff kann eine instabile Hormonbalance richtig „crashen” lassen...

Ernährungstipps zur Verbesserung der Eizellqualität

Wenn du im Internet „Pimp my Eggs”-Tipps liest (wovon es sehr viele gibt), dann ist es interessant und wichtig zu wissen, was du damit in deinem Körper eigentlich fütterst. Da die heranreifende Eizelle, die sich für eine Befruchtung bereit macht, eine Menge Energie braucht, hat sie auch viele kleine „Energiekraftwerke”: die Mitochondrien. Daneben besitzt sie natürlich auch den Zellkern, der die DNA, also den „Bauplan” der Zellen, enthält, sowie „Versorgungsbläschen”, sogenannte Vesikel. Man findet noch vieles mehr, aber schauen wir uns einmal die Mitochondrien genauer an, denn sie sind im Wesentlichen dafür verantwortlich, wie schnell eine Eizelle altert. Das ist ja das Dilemma: Wir bringen unsere Eizellen von Geburt an mit, und sie werden einfach „älter”. Wenn du also vom „Pimpen der Eizellen” liest, dann ist damit meist das „Füttern” der Mitochondrien gemeint. Sind diese Kraftwerke fit, hat die Zelle genug Energie für gesunde Zellteilungen – wichtig für eine gelingende Befruchtung und Einnistung. Und was „futtern” die Mitochondrien am liebsten? Neben Vitamin D stehen auch Q10, Omega-3-Fettsäuren und die B-Vitamine auf ihrem Lieblingsspeiseplan.

Wo findest du diese lebenswichtigen Mikronährstoffe?

Vitamin D wird hauptsächlich über Sonnenlicht gebildet und kann kaum über die Nahrung aufgenommen werden. Das Coenzym Q10 findet sich in Leber, Eiern, Innereien und in geringeren Mengen in Pflanzen. Omega-3 steckt unter anderem in Leinöl, Sardinen, grünen Bohnen und Avocado. B-Vitamine (inklusive Folsäure) sind in Hülsenfrüchten (zum Beispiel in Kichererbsen), Sonnenblumenkernen, Eiern, grünem Gemüse und Pilzen enthalten. Du kannst also viel Gutes über eine gesunde und ausgewogene Ernährung aufnehmen. Wichtig ist dabei, dass Gemüse, Eier etc. möglichst unbelastet, also in Bio-Qualität, sind – da neben den wertvollen Nährstoffen sonst auch gesundheitsschädliche Pestizide, Herbizide, Blei und andere unerwünschte Stoffe auf dem Teller landen. Das kann fruchtbarkeitsmindernd sein, denn insbesondere Mitochondrien sind sehr anfällig für Schwermetalle wie Blei und Quecksilber. TIPP! Insbesondere, wenn du schon über 30 Jahre alt bist und schwanger werden möchtest, könntest du deine Eizellen zusätzlich zur Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln gezielt unterstützen (Q10, Omega-3, B-Vitamine, Vitamin D). Link zu vielen wichtigen Infos dazu findest du weiter unten auf dieser Seite.

Was Eizellen am liebsten futtern...

Gibt es eine ideale Art der Ernährung, oder sogar eine besondere Diät, wenn man schwanger werden möchte? Ja! Neben vielen weiteren Kursen zum Thema Schwanger werden bietet das Kinderwunsch-Portal Storchgeflüster auch einen hilfreichen Online- Kurs mit vielen leicht anwendbaren Ernährungstipps zur Verbesserung der Eizellqualität während der Kinderwunschzeit. Um die Fruchtbarkeit der Frau auf natürliche Weise verbessern zu können, bietet dir dieser Online-Kurs anschauliche Informationen zur richtigen Ernährung bei Kinderwunsch, IVF und ICSI und viele Rezepte für einfach zuzubereitende Gerichte aus der mediterranen Küche. Darüber hinaus erfährst du, wie eine richtige Ernährung stille Entzündungen reduzieren und Übergewicht reduzieren kann und warum auch Nahrungsergänzungsmittel bei Kinderwunsch helfen können, welche davon sogar bei PCO-Syndrom („Polyzystisches Ovarialsyndrom”) oder bei Hashimoto („Hashimoto-Thyreoiditis”: Chronische Schilddrüsenerkrankung) geeignet sind und worauf du generell bei der ergänzenden Einnahme von Mikronährstoffen achten solltest („Pimp my Eggs”). » Storchgeflüster (Online Kinderwunsch-Kurse)

IVF & ICSI: Ernährungswissen für die Stimulation und nach dem Transfer

Lass uns einen Blick darauf werfen, wie du eine IVF-/ICSI- Behandlung durch Ernährung positiv beeinflussen kannst. Denn wusstest du beispielsweise schon, dass dein Körper während der hormonellen Stimulation besonders viel Energie benötigt? Das liegt daran, dass hormonell stimulierte Eierstöcke mehrere Eizellen gleichzeitig heranreifen lassen – und das ist sehr energieintensiv. Auch der erhöhte Östrogenspiegel in dieser Phase hat deutliche Auswirkungen auf deinen Stoffwechsel. Denn jedes weitere heranreifende Ei erhöht das Östrogen im Blut. Östrogen lässt u.a. Insulin ansteigen. Und falls wenn du keine Insulinresistenz hast, dann kannst du jetzt sehr gut (komplexe) Kohlenhydrate für einen stabilen Blutzucker vertragen. Setze deshalb in der 1. Phase auf Vollkorn, Hülsenfrüchte, Gemüse und gute Fette (Olivenöl, Leinsamen, Nüsse, Omega-3). Durch eine höhere Insulinsensitivität darfst du dir nun auch mal was gönnen. Phase 2: Nach der Punktion und dem Embryonentransfer verschiebt sich der Ernährungsfokus, denn Progesteron kann Appetit und Müdigkeit steigern. Erhöhe den Proteinanteil (um 1,2 bis 2 g/kg Körpergewicht/Tag) gegen Heißhunger. Proteinreiche Lebensmittel sind insbesondere Hülsenfrüchte, mageres Fleisch, Fisch und pflanzliche Alternativen. Unter Progesteron sinkt die Insulinsensitivität, der Blutzucker steigt. Meide deshalb Süßes und einfache Kohlenhydrate (Pasta, Brötchen, Kekse), sonst drohen Heißhunger und „Brainfog”. Iss jetzt histaminarm (kein Hartkäse, Tomaten, Salami), um dein Immunsystem nicht zu triggern. Und falls du das Gefühl hast, etwas „aufgeschwemmt” zu sein, dann kannst du entwässernde Kürbiskerne, Spargel oder Brennnesseltee ausprobieren. Sei vorsichtig mit Kaffee – achte aber dennoch natürlich stets darauf, dass du ausreichen Flüssigkeit trinkst. Wunderbar sind nun auch magnesiumreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel Kokosmilch, Sesam oder dunkle Schokolade.

Tipps zur Ernährung bei Schilddrüsenerkrankungen

Tatort Schilddrüse: Deine Blutwerte sind unauffällig, doch die Symptome bleiben trotzdem bestehen? Von vielen meiner Kinderwunsch-Klientinnen wird mir in meiner Praxis berichtet, dass ihre Schilddrüse nicht richtig funktioniert. Denn kaum eine Frau in Kinderwunschbehandlung ist nicht von einer Unterfunktion oder Hashimoto (Autoimmunerkrankung) betroffen. Leider kann die Vielzahl an Informationen im Internet dazu und die daraus entstehende Verunsicherung überwältigend sein.

Deshalb möchte ich euch hier dazu einige bewährte Tipps geben:

Es kann vorkommen, dass trotz der Einnahme von Medikamenten wie L-Thyroxin weiterhin Müdigkeit und Antriebslosigkeit bestehen, also typische Symptome der Unterfunktion fortbestehen. In solchen Fällen könnte auch ein anderer Mangel vorliegen. Welche Mikronährstoffe könnten betroffen sein? Häufig kommen Eisen, Zink, Vitamin B12 oder in selteneren Fällen auch Selen infrage. Oft wird übersehen, dass eine langfristige Einnahme von Thyroxin-Präparaten wie L-Thyroxin die Selenaufnahme erheblich beeinträchtigen kann. Im Fall von Hashimoto kann ein Mangel an bestimmten Nährstoffen dazu führen, dass trotz gut eingestellter Laborwerte keine Schwangerschaft eintritt. Diese Stoffe können insbesondere Antioxidantien sein, die dazu beitragen, entzündliche Prozesse im Körper zu reduzieren. Eine Autoimmunerkrankung wie Hashimoto ist gleichzeitig eine chronische Entzündung. Fehlen wichtige Antioxidantien wie Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren, Selen oder Zink, dann ist es wahrscheinlich, dass auch an anderen Stellen im Körper entzündliche Prozesse bestehen, beispielsweise in Form von Endometrioseherden oder einer Endometritis (Gebärmutterschleimhautentzündung). Das bedeutet auch: Enthält die Ernährung zu viel Zucker oder besteht sie überwiegend aus stark verarbeiteten Lebensmitteln, dann können diese als zusätzliche Ursache für Entzündungen wirken. In solchen Fällen reichen weder Nahrungsergänzungsmittel noch Schilddrüsenhormone allein aus, um eine Verbesserung zu erzielen. TIPP! Ein zentraler Ansatz besteht darin, den eigenen Körper ganzheitlich zu betrachten. Es sollte nicht nur ein einzelner Aspekt, sondern das gesamte System berücksichtigt werden. Dieser ganzheitliche Blick umfasst alle relevanten Faktoren. Wenn du magst, dann helfe ich dir gerne auch persönlich dabei. In meinem Blog-Artikel „Schilddrüse und Kinderwunsch” findest du bei Interesse 10 einfache und effektive Ernährungstipps. » Hashimoto und Kinderwunsch: Ernährungstipps bei Schilddrüsenerkrankungen

Ernährungstipps zum PCO-Syndrom mit Insulinresistenz

Die meisten Frauen, die PCO haben (Polyzystische Ovar- Syndrom), entwickeln auch eine mehr oder weniger zunehmende Insulinresistenz. Oft ist der Blutzucker am Anfang noch normal und das führt dazu, dass man darauf nicht weiter achtet. Es ist ja auch ein Prozess, der zum einen schleichend ist und zum anderen keine Symptome macht. Um herauszufinden, ob die eigenen Körperzellen zunehmend weniger auf Insulin reagieren, ist die Messung des HOMA- Index sinnvoll (dies kann der Hausarzt per Blutabnahme durchführen). Der Prozess der Insulinresistenz ist nicht starr, das heißt, dass du heute schon etwas dafür tun kannst, damit deine Zellen nicht in die Resistenz rutschen oder aber auch dass sie wieder herauskommen.

Die Bedeutung von Fruktose bei Insulinresistenz

Eine der wichtigsten Stellschrauben ist Fruktose! Nicht nur im Obst, sondern noch vielmehr in verarbeiteten Lebensmitteln steckt Fruktose, oft zum Beispiel in Form von Maissirup. Fruktose wird in der Leber sofort in Fett umgewandelt, da es nicht wie Glukose (Traubenzucker, Dextrose) gespeichert werden kann. Und die Fettzellen wiederum sorgen beim PCO mit für das hormonelle Ungleichgewicht, indem sie zum Beispiel zusätzlich Östrogene produzieren. Durch zu viel Fruktose kann die Leber still und leise „verfetten”, was den Abbau der Androgene und anderen Hormonen beim PCO erschwert und gleichzeitig auch die Insulinresistenz verstärkt. Je „fetter” die Leber, desto stärker ist meist die Insulinresistenz - und dies unabhängig vom sichtbaren Körperumfang. Also: Auch wenn du schlank bist, kann deine Leber „verfettet” sein und deine Zellen insulinresistent! Alles greift ineinander. ABER! Nicht das Obst ist „böse”, sondern vielmehr die „versteckten” Süßen, zum Beispiel in Softdrinks, Fruchtjoghurts, Eis, verarbeiteten Lebensmitteln etc.. Du würdest staunen, wenn du auf den Verpackungen von Lebensmitteln all das Kleingedruckte liest, wo überall der billige Fruchtzucker enthalten ist. Ja, Fruktose steckt zwar auch in Obst, doch meide in deiner Ernährung lieber den Industriekram, statt „echtes” Essen! Und wie genau achtest du persönlich in deinen Ernährungsgewohnheiten auf „versteckten” Zucker?

Tipps zur Ernährung bei Endometriose und Kinderwunsch

Heutzutage leiden immer mehr Frauen mit Kinderwunsch unter Endometriose. Viele sogar, ohne dies zu wissen! Neben starken Menstruationsbeschwerden und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr kann diese Unterleibserkrankung unter anderem leider auch die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen und damit die Erfolgschancen schwanger werden zu können wesentlich verringern. Welchen Einfluss hat dein tägliches Leben, insbesondere deine Ernährung auf deine Endometriose und damit auf die Eizellqualität? Welche Nahrungsergänzungsmittel können dich im Kampf gegen deine Endometriose wirkungsvoll unterstützen? Wirf einen kritischen Blick auf deine Ernährungsgewohnheiten und auf die wichtigen Gesundheitsaspekte Schlaf, Entspannung und Bewegung. Bist du bereit, dein Leben für deinen Babywunsch etwas „umzukrempeln”, um deine körpereigenen Selbstheilungsprozesse nachhaltig zu verbessern? Dann findest du auf folgender Seite alle Infos zu meinem ganzheitlichen Online-Kurs mit vielen wichtigen Tipps für Frauen, die trotz Endometriose schwanger werden wollen: Ernährung, Entgiftung, Lebensstil, Schmerzreduktion, Psyche u.v.m. » Kinderwunsch mit Endometriose (Online-Kurs)

Kinderwunsch und fasten - Chance oder Risiko?

In der PubMed Datenbank gibt es eine interessante Studie, die den Einfluss von intermittierendem Fasten auf die Fruchtbarkeit untersuchte. Die Probanden waren zwar Zebrafische, aber anscheinend werden diese für Studien zur Fruchtbarkeit (und anderen) gerne verwendet. Die Studie zeigte insbesondere, dass intermittierendes Fasten negative Effekte auf die Eizellqualität als auch Spermienqualität der Fische hatte. In dem Fall war das intermittierende Fasten auf alle 2 Tage für 24 Stunden Fasten angelegt. Einige wenige andere Studien haben ebenfalls den Zusammenhang zwischen Fasten und Fruchtbarkeit zum Thema. So ergab eine frühere Studie, dass Frauen, die während des Ramadans fasteten, im Durchschnitt einen längeren Menstruationszyklus hatten, was darauf hindeutet, dass das Fasten die zyklussteuernden Hormone beeinflussen kann. Eine andere Studie an Frauen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) ergab, dass das Fasten die Insulinsensitivität verbesserte und den Menstruationszyklus normalisierte, was die Fruchtbarkeit verbessern kann, wenn man überhaupt wieder einen Zyklus hat.

Aber was heißt das denn nun?

1. Wir Frauen sind zwar keine Zebrafische, aber es ist anzunehmen, dass eben das sehr populäre intermittierende Fasten nicht unbedingt für jede geeignet ist, wenn es um Fruchtbarkeit geht (andere gesundheitliche Vorteile hat es aber durchaus!). 2. Fasten hat einen Einfluss auf die hormonelle Situation und diese eben auch durcheinander bringen kann. 3. Bei PCO Syndrom kann Fasten absolut Sinn machen kann, zum Beispiel um aus der Insulinresistenz heraus zu kommen und den Zyklus zu normalisieren. 4. Es kommt eben darauf an, welches Ziel du mit dem Fasten verfolgst (zum Beispiel Entgiftung) und mit welcher Stoffwechsellage du ins Fasten gehst. 5. Aus Sicht der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) nicht zu empfehlen, denn es zehrt an der Essenz - und die ist im Kinderwunsch besonders wichtig. Das zeigt auch: Oft gibt es kein „gut oder schlecht” oder „richtig oder falsch”. Chance oder Risiko? Was für die eine Frau passt, um den Kinderwunsch zu erfüllen, kann für die andere grundverkehrt sein. So kann es im Einzelfall auch einen sehr großen Unterschied machen, ob man Intervalfasten oder Heilfasten macht.

Erhöhtes Diabetes-Risiko für das Kind durch zu viel Gluten in der Schwangerschaft

Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht zur Panikmache neige und auch keinen Verschwörungstheorien anhänge. Dennoch macht mich eine Studie, die auf Daten der Danish National Birth Cohort” nachdenklich: Ein hoher Glutengehalt in der Ernährung während der Schwangerschaft kann möglicherweise dafür verantwortlich sein, dass das Kind an Diabetes Typ 1 erkranken könnte („Association between maternal gluten intake and type 1 diabetes in offspring: national prospective cohort study in Denmark”). Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse angreift und letztendlich zerstört. Die Folge ist, dass Betroffene häufig bereits ab dem Kindesalter lebenslang Insulin spritzen müssen. Problematisch ist, dass Gluten in vielen Nahrungsmitteln aus Weizen, Dinkel, Gerste und ähnlichen Getreidesorten enthalten ist – darunter zum Beispiel in den meisten Brotsorten, Nudeln, Kuchen, Müsli, Wraps und Seitan. In der Studie wurden mehr als 63.000 Schwangere zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. In einer retrospektiven Untersuchung zeigte sich, dass die Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft reichlich Gluten zu sich nahmen, doppelt so häufig Diabetes Typ 1 entwickelten wie die Kontrollgruppe. Man wolle abwarten, ob weitere Studien diesen Verdacht bestätigen. TIPPS! Ich denke, dass es sinnvoll sein kann, während der Schwangerschaft glutenhaltige Lebensmittel etwas einzuschränken. Ganz darauf zu verzichten (wenn man sie gut verträgt) wäre hingegen das andere Extrem. Und zu Extremen rate ich grundsätzlich nicht – insbesondere nicht vor und in der Schwangerschaft. Sich zu informieren ist immer gut, jedoch ohne sich dabei verrückt machen zu lassen.

Ernährungsberatung für die Kinderwunschzeit (online oder in Berlin)

Suchst du eine professionelle Ernährungsberatung für deine Kinderwunschzeit, oder hast du Fragen dazu, wie du deine Fruchtbarkeit bei deiner individuellen Konstitution mit gesunder Ernährung steigern kannst, um schwanger zu werden, und wie du deine Fruchtbarkeit ganzheitlich verbessern kannst? Dann vereinbare einfach einen Termin mit mir (online oder in meiner Kinderwunschpraxis in Berlin).

Bei der Ernährungsberatung sind mir zwei Aspekte besonders wichtig:

1. Es gibt unterschiedliche Stoffwechseltypen, die unterschiedliche Voraussetzungen haben, insbesondere in der Verwertung von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen. 2. Essen ist nicht nur für den Körper, sondern auch für deine Seele wichtig. Daher geht es auch nie nur darum, die „richtigen” Lebensmittel zu essen. » Kathrin Steinke: Heilpraktikerin & Kinderwunschberaterin

KOSTENLOS! Entgiftungsplan für die Nestreinigung zum schwanger werden

Wenn du dich auf eine Schwangerschaft vorbereitest, dein Zyklus aber noch unregelmäßig ist, oder wenn du eine Pause in der Kinderwunschbehandlung einlegst, dann kann es sehr hilfreich sein, deinen Körper einmal gründlich zu entgiften, um deine Chancen zu verbessern schneller schwanger werden zu können. Auf folgender Seite bekommst du dafür meinen kostenlosen Entgiftungsplan zur Nestreinigung plus praxiserprobtem Teerezept und 5 Ernährungstipps. » Entgiftung bei Kinderwunsch zur Nestreinigung

Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine bei Kinderwunsch und IVF

TIPP! „Pimp my Eggs: Auf folgenden Seiten findest du wichtige Informationen, Tipps und Empfehlungen zur Babyplanung mit bewährten Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminen für Kinderwunsch, IVF (In-Vitro-Fertilisation), ICSI (Intracytoplasmatischen Spermieninjektion) und zur Unterstützung der Schwangerschaft, die viele Frauen je nach individueller Konstitution auch als Alternative oder zusammen mit Eisen einnehmen. Omega-3 Coenzym Q10 Eisen Vitamin D3 Selen Folsäure Vitamin-B-Komplex Magnesium DHEA » 9 Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine bei Kinderwunsch

Infos zur Ernährung und viele weitere Kinderwunsch-Tipps auf Instagram

Wenn du noch mehr zur richtigen Ernährung bei Kinderwunsch wissen möchtest, oder falls auch du vielleicht hin und wieder mal motivierende Inputs, Kinderwunsch-Coaching und neue Mut-Mach-Anker brauchst und dich auf dem Weg zu deinem Wunschkind professionell begleiten lassen möchtest, dann schau dir doch mal meine vielen Kinderwunsch-Tipps auf Instagram an. Dort veröffentliche ich regelmäßig kostenlos hilfreiches Fachwissen rund ums schwanger werden, Mental-Tools für deine Psyche in der Wartezeit und kleine Auszeiten für den Alltag. Gerne beantworte ich auch deine ganz persönlichen Fragen zu allen Themen und in meiner naturheilkundlichen Kinderwunsch-Sprechstunde (circa einmal pro Monat):
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Mediterrane Ernährung für die Kinderwunschzeit
Ernährung in der 1. Zyklusphase
Ernährung in der 2. Zyklusphase
Eat like a woman: Rezepte für einen harmonischen Zyklus
Was Fruchtbarkeitshormone „essen” wollen
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Kathrin Steinke Heilpraktikerin & System. Familientherapeutin
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