Kinderwunsch in Berlin | Ganzheitliche Kinderwunsch Beratung, Naturheilkunde & Life Coaching
Die richtige Ernährung bei Kinderwunsch
Mit gesunder Ernährung die Fruchtbarkeit steigern
Um die Fruchtbarkeit zu verbessern kann eine sinnvolle Nahrungsergänzung Frauen zwar
helfen, Defizite bezüglich der Aufnahme wichtiger Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und
Spurenelemente) auszugleichen. Deiner Gesundheit, deinem allgemeinen Wohlbefinden und
deinem Kinderwunsch zuliebe solltest du aber natürlich auch grundsätzlich auf eine gesunde,
ausgewogene, regelmäßige und richtige Ernährung achten.
Dazu ist es wichtig, dass du dir den nötigen zeitlichen Freiraum in deinem Alltag schaffst. Es
hilft, wenn du es möglichst bewusst als Freude erlebst, gesundes Essen als wohltuendes
Ritual für dich genießen zu können. Wenn du idealerweise selbst für dich kochst, kann dies
schon mit leckeren Rezepten aus einem sinnlich gestalteten Kochbuch oder von einer schönen
Webseite anfangen (die deine Lust und deinen Appetit anregen), geht über den achtsamen
Einkauf gesunder Lebensmittel (möglichst biologische Erzeugnisse) über die bewusst erlebte
Zeit der Zubereitung (das tust du in diesem Augenblick nur für dich) bis hin zu dem einmaligen
Geschmackserlebnis auf deinem Teller und vielleicht einer kleinen Pause danach.
Inhalt dieser Seite
Bist du damit überfordert, dich „ideal” zu ernähren, um schwanger zu werden?
Mediterrane Ernährung für die Kinderwunschzeit
Ernährung nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM)
Gesunde Ernährung für einen harmonischen Zyklus
Was Fruchtbarkeitshormone „essen” wollen
Ernährungstipps zur Verbesserung der Eizellqualität
IVF & ICSI: Ernährungswissen für die Stimulation und nach dem Transfer
Tipps zur Ernährung bei Schilddrüsenerkrankungen
Ernährungstipps zum PCO-Syndrom mit Insulinresistenz
Tipps zur Ernährung bei Endometriose und Kinderwunsch
Kinderwunsch und fasten - Chance oder Risiko?
Erhöhtes Diabetes-Risiko für das Kind durch zu viel Gluten in der Schwangerschaft
Ernährungsberatung für die Kinderwunschzeit (online oder in Berlin)
KOSTENLOS! Entgiftungsplan für die Nestreinigung zum schwanger werden
Bist du damit überfordert, dich „ideal” zu ernähren, um schwanger zu werden?
Bist du, wie auch viele andere Frauen, die schwanger werden
wollen, oft damit überfordert, die „ideale” Ernährung bei
Kinderwunsch für dich in deinem Alltag auch tatsächlich
umzusetzen zu können?
Dann findest du hier hilfreiche Infos, wie du unter anderem
dem selbst auferlegten Druck entkommen kannst, während
der Kinderwunschzeit in Sachen Ernährung alles perfekt
machen zu wollen.
In meinem Youtube-Video erhältst du allgemeine Tipps und
Hinweise, die dir helfen, deine Ernährung besser zu verstehen
und entspannter damit umzugehen.
» Das Video jetzt auf meinem Youtube-Kanal anschauen �
Mediterrane Ernährung für die Kinderwunschzeit
Es gibt bereits mehrere Studien, die eine mediterrane
Ernährung empfehlen, um die Fruchtbarkeit zu stärken.
Inzwischen hat die Studie „Association of a Mediterranean
Diet Pattern With Adverse Pregnancy Outcomes Among US
Women" herausgefunden, dass sie sogar auch vor einer der
gefürchtetsten Schwangerschaftskomplakationen, der
Präklampsie schützen kann.
Aber was genau ist eigentlich „mediterrane Ernährung” und was kannst du
daraus denn nun für den Alltag während deiner Kinderwunschzeit ableiten?
Eine mediterrane Ernährung ist nicht Pizza, Pasta und Tiramisu, sondern legt den Fokus
auf Gemüse, pflanzliches Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Fisch, Vollkorn(mehle), viele
hochwertige ungesättigte Fette (zum Beispiel Olivenöl), Obst und selten rotes Fleisch.
Aus diesem Fokus lässt sich auch ableiten, welche Lebensmittel du eher meiden
solltest:
•
Stark verarbeitete und gezuckerte Lebensmittel (Fertigbackwaren, generell
Fertiggerichte, Wurstwaren, Süßigkeiten,…)
•
Milchprodukte
•
Transfette (Margarine, Chips, Croissants, Backwaren)
•
Zu viel verarbeitetes Obst (zum Beispiel Smoothies oder Kompott)
Was bewirkt eine Ernährung die stark pflanzlich, eher kohlenhydratarm
und einiges an Protein mitbringt?
1.
Sie ist tendenziell entzündungshemmend (Innere Entzündungen sind EINER der großen
Feinde der Fruchtbarkeit!). Auch wenn du augenscheinlich keine Entzündungen haben
solltest, so gibt es immer die Möglichkeit der sogenannten „Silent Inflammations” (Stille
Entzündungen), die in vielen Menschen unbemerkt schlummern - messbar und
nachweisbar mit dem Entzündungsmarker hCRP (high-sensitive C-reaktives Protein).
2.
Sie unterstützt eine gesunde Darmflora durch zahlreiche Ballaststoffe (das LIEBEN
unsere Darmbewohner!). Ein gesunder Darm ist wichtig für ein stabiles Immunsystem
und für eine ausgeglichene Psyche.
3.
Sie bringt neben all den Vitaminen und Mineralien eben auch starke Antioxidantien
mit (Diese brauchst du UNTER ANDEREM für deine Eizellqualität!).
4.
Du brauchst Proteine! Aus den kleinen Bausteinen, den Aminosäuren, „baut” der Körper
die Hormone und Enzyme und steuert wichtige Prozesse in den Zellen. Nicht zuletzt
brauchst du Proteine in der Schwangerschaft als „Grundbaustoff”, aus denen dein Kind
Zellen baut, um zu wachsen.
Und ich könnte viele weitere Vorteile aufzählen. Du siehst, der Fokus macht Sinn! Und
das Tolle ist, du kannst ja selbst deine individuelle „mediterrane Ernährung” in
einem gewissen Rahmen genau so zusammenstellen, wie es dir am besten schmeckt.
In der oben genannten Studie wurde der größte (Schutz)effekt für die Gesundheit
übrigens bei Gemüse und Hülsenfrüchten gesehen.
Doch wie lässt sich eine gesunde Ernährung im Alltag realisieren?
1.
Beschäftige dich mit Rezepten! Analysiere deine Essgewohnheiten! Und sieh dir deinen
Kühlschrankinhalt an! Das kann dann zum Beispiel bedeuten, dass deine Lieblingssalami
und deine Margarine rausfliegt und du schrittweise eine neue Frühstücksroutine für dich
entwickelst. Ja, das könnte zum Beispiel Porridge oder jede andere Form eines warmen
Breis sein. Gerne mit Nüssen, Samen, frischen Beeren, etwas Zimt und Kurkuma. Oder
wenn du es deftig brauchst, dann vielleicht ein Gemüse-Pilz-Omelette. Das Problem sind
die Grenzen in unserem Kopf. Setz dich am Wochenende in Ruhe hin und lass dich von
Pinterest, Koch-Blogs und Koch-Videos inspirieren…
2.
Überdenke deine Business-Lunch-Alternativen. Nicht jede hat ein tolles veganes
Restaurant um die Ecke. Aber du könntest dir etwas zum Mitnehmen vorbereiten. Alles
was du für dich mit Liebe tust, wird dich mit Liebe nähren! Und statt zum Abendessen
nur durch Social Media zu scrollen bereitest du dir einen köstlichen Kichererbsensalat vor.
3.
Tausche nach und nach deine Nudel-, Mehl- und sonstigen Vorräte gegen gesündere
Vollkornprodukte aus.
TIPPS! Hilfreich ist, dass du deinen Ernährungsplans schrittweise angehst - also immer
nur ein oder zwei kleine Dinge neu integrierst oder umstellst, denn sonst könntest du
schnell die Motivation verlieren.
Beschäftige dich nach und nach auch mal damit, ob du zum Beispiel überhaupt
Nachtschattengewächse (Tomaten, Paprika, Auberginen) verträgst.
Wenn du zu Allergien neigst, dann ist eventuell auch Histamin ein wichtiges Thema
für deine Ernährungsgewohnheiten. Auch dafür findest du im Internet gute Tabellen,
die es dir erleichtern dennoch mediterran zu kochen und zu essen.
Du siehst, wenn man tief eintaucht, dann ist es manchmal mehr als nur „mediterran”.
Deine Ernährung sollte immer auch deinen Stoffwechseltyp, deine Allergieneigung
oder Grunderkrankungen berücksichtigen.
Ernährung nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM)
Folgende bewährten Ernährungstipps nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM)
solltest du unbedingt kennen, wenn du schwanger werden willst.
Die Ernährungsberaterin und TCM-Expertin Katharina Ziegelbauer � aus Wien verrät in einem
spannenden Interview mit mir auf meinem Youtube-Kanal, was du bei Fruchtbarkeitsstörungen
wie Endometriose oder chronischer Schilddrüsenentzündung (Hashimoto-Thyreoiditis)
bei deiner Ernährung beachten solltest und worauf du auch generell achten darfst, wenn du
einen unerfüllten Kinderwunsch hast. Du wirst staunen!
Gesunde Ernährung für einen harmonischen Zyklus
Lass uns einen Einblick in das tolle Thema Zyklus und Ernährung nehmen.
1. Zyklusphase
Die 1. Zyklusphase beginnt aus medizinischer Sicht
am 1. Tag der Blutung. Diese Reinigung würde ich
jedoch als „Extraphase” bezüglich der Ernährung
ansehen. Daher meine ich, wenn ich hier von 1.
Zyklusphase spreche, damit den letzten Tag der
Blutung bis zum Eisprung.
In dieser Phase sind zwei Hormone besonders von
Bedeutung: Das follikelstimulierende Hormon FSH
und Östrogen.
FSH ist dafür verantwortlich, dass ein dominanter Follikel (die „Eizellprinzessin”)
heranreift und sprungbereit wird. Das Östrogen wird für viele körperliche Funktionen
(zum Beispiel gesunde Knochen) benötigt, sowie natürlich auch für den Eisprung und
die Gebärmutterschleimhaut.
Und was brauchst du in dieser Zeit auf dem Teller? Unbedingt Eisen, aber auch B Vitamine,
Eiweiße und Phytoöstrogene. Ja gut, aber in welchen Lebensmitteln steckt das drin?
Grünes Gemüse: In allem was grün ist, stecken die unterschiedlichsten B-Vitamine
(zum Beispiel Folsäure). Außerdem hilft das „Grün” bei der Eisenverwertung im Körper.
Eisen steckt natürlich in Fleisch, das du isst. Falls du dich vegetarisch ernährst, dann
sind Samen, Nüsse und Hülsenfrüchte gute Lieferanten, die außerdem auch wichtiges
Protein mitbringen.
Proteine sind ein wirklich wichtiges Thema, denn…
1.
„baut” dein Körper daraus Blut, Immunzellen und ein Teil der Hormone, und
2. nimmt „Frau” tendenziell eher wenig Proteine auf.
Phytoöstrogene „pushen” nicht nur, sondern haben die Fähigkeit, ein Zuviel oder Zuwenig
an Östrogen auszugleichen.
Ein kleines Rezept für ein tolles Gericht in der 1. Zyklusphase: Falafelbällchen mit
gebackenem Ofen-Brokkoli mit Sesamkruste und ein Klecks Quark oder veganem Cashew-
Quark als Dip. Darin enthalten:
•
Kichererbsen (= u.a. Phytoöstrogene, Protein, viele B-Vitamine, Eisen)
•
Brokkoli (= u.a. Folsäure, Protein und Indol-3-Carbinol; wichtig beim Östrogenumbau)
•
Sesam (= u.a. Eisen, Eiweiß, tolles Fett und Magnesium)
Spannend oder?
2. Zyklusphase
Betrachten wir nun die 2. Zyklusphase.
In dieser Phase „baut” das Progesteron - das Nest für die
Einnistung des Embryos, sorgt also für einen Umbau der
Gebärmutterschleimhaut und verhindert Kontraktionen.
ABER! In dieser 2. Phase verändern sich auch die Level
der Zyklushormone gravierend, worauf einige Frauen
sensibel reagieren und eine prämenstruelle
Symptomatik (PMS) entwickeln können.
Östrogen und Progesteron steuern nicht nur den weiblichen Zyklus sondern sind auch mit den
Wohlfühlhormonen, die für Ausgeglichenheit und positive Stimmung sorgen, verbandelt.
Falls auch du in der 2. Zyklushälfte unter Reizbarkeit, Krämpfen, Kopfschmerzen,
Stimmungsschwankungen und Müdigkeit leidest, dann kann das an an einer
fehlerhaften (zu schnellen) Aufnahme deines Serotonins im Gehirn liegen.
Serotonin kann man nicht essen, sehr wohl aber die Vorstufe, Tryptophan, aus der
Serotonin gebildet wird. Die wichtige Aminosäure Tryptophan ist zum Beispiel in Käse,
Sojaprodukten, Nüssen, Datteln, Bananen und dunkler Schokolade enthalten.
WICHTIG! Aus Tryptophan entsteht nicht nur Serotonin, sondern auch dein Schlafhormon
Melatonin. Kein Wunder also, dass schlechte Stimmung oft auch mit schlechtem Schlaf
einhergeht.
Ein leckeres Gericht für die 2. Zyklusphase ist: Banana-Bread mit reichlich vollreifen
Bananen, Nüssen, Dattelmus und gern Schokotropfen aus dunkler Schokolade – ein wahrer
Tryptophan-Boost.
Aber auch B-Vitamine, pflanzliches Eisen und Magnesium sind wichtig, um ohne
Turbulenzen durch die 2. Zyklusphase zu kommen.
Leckere Kinderwunsch-Rezepte für einen harmonischen Zyklus
Mein Lesetipp für alle Frauen mit Schwangerschaftswunsch, die
ihren Zyklus auf dem Weg zu ihrem Wunschkind durch eine
zyklusgemäße Ernährung effektiv unterstützen wollen ist „Eat like
a woman - Rezepte für einen harmonischen Zyklus”.
Dieses Buch ist weit mehr als nur ein Kochbuch! Es ist ein wahrer
Augenschmaus und bietet zusätzlich zu seinen über 60 leckeren
Rezepten für Frühstück, Brunch, Suppen, Salate, Hauptspeisen,
Nachspeisen und Getränke auch viele hilfreiche Tipps und
Informationen zu einer gesunden, intuitiven und unkomplizierten
Ernährung, die uns Frauen unter anderem dazu ermutigt, unseren
Körper endlich wieder liebevoll zu ernähren und seine Signale zu
deuten lehrt, statt vorschnell zu Schmerzmitteln zu greifen.
Mehr Infos zu diesem Buch und zu vielen weiteren Kinderwunsch-Büchern rund ums
Schwanger werden findest du hier (so unter anderem zum Beispiel auch zu „Koch dich
schwanger: Das ultimative Kochbuch für Frauen mit Kinderwunsch (Die besten Rezepte
für eine schwangerschaftsfördernde Ernährung)” oder zu „Kinderwunsch: Die besten
ganzheitlichen Rezepte, um natürlich schwanger zu werden”):
» 23 Kinderwunsch-Bücher, die sich wirklich lohnen (Empfehlungen)
Was Fruchtbarkeitshormone „essen” wollen
Kann man sich in eine Hormonbalance „essen”...? Lässt sich
die Fruchtbarkeit durch richtige Ernährung verbessern...?
In diesem Absatz habe ich für Frauen, die schwanger werden
wollen, kurz zusammengefasst, was der weibliche Körper
benötigt, um essenziell wichtige Fruchtbarkeitshormone
wie Progesteron und Östrogen zu bilden. Neben den
Proteinen und Aminosäuren, von denen Frauen oft eher
wenig zu sich nehmen, und den „gesunden” Fetten sind es
auch ganz bestimmte Mikronährstoffe, die benötigt werden.
1. Proteine
Aus Proteinen und Aminosäuren werden unter anderem auch Fruchtbarkeitshormone
wie Östrogen und Progesteron „gebaut”. Eine ausreichende Proteinaufnahme ist
daher essenziell wichtig für die Hormonproduktion, während zum Beispiel die
Aminosäure L-Arginin die Hormonfreisetzung fördert.
2. Gesunde Fette
Gesunde Fette, wie die Omega-3-Fettsäuren, spielen ebenfalls sehr eine wichtige
Rolle. „Fruchtbarkeitshormone” sind eine besondere Gruppe von Hormonen, die für
ihre Herstellung Cholesterin benötigen (Cholesterin wird aus Fettsäuren produziert).
3. Mineralien wie Magnesium und Zink
Magnesium ist ein sogenanntes „Mastermineral”, das für viele Prozesse im
menschlichen Körper benötigt wir und auch bei der Hormonproduktion beteiligt
ist. Und Zink ist ein wichtiger Bestandteil von Enzymen, die bei der Umwandlung
von Cholesterin in Hormone helfen.
4. Vitamine wie B6 und Vitamin D3
Vitamine wie B6 und Vitamin D3 sind wichtige Mikronährstoffe für die Produktion
von Steroidhormonen, Progesteron oder auch Testosteron. Frauen mit PMS
haben oft einen B6-Mangel.
5. Wasser
Wasser spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion der Drüsen. Es ist außerdem für
eine optimale Funktion der Leber und Nieren verantwortlich, die für die Umwandlung
und Ausscheidung von Steroidhormonen verantwortlich sind.
TIPP! Es ist wichtig, nicht einfach irgend etwas zu schlucken im Stil von „viel
hilft viel”. Denn gerade Mikronährstoffe wie zum Beispiel B-Vitamine beeinflussen sich
gegenseitig. Andere hemmen einander. Oder ein Zuviel von einem Mikronährstoff kann
eine instabile Hormonbalance richtig „crashen” lassen...
Ernährungstipps zur Verbesserung der Eizellqualität
Wenn du im Internet „Pimp my Eggs”-Tipps liest
(wovon es sehr viele gibt), dann ist es interessant
und wichtig zu wissen, was du damit in deinem
Körper eigentlich fütterst.
Da die heranreifende Eizelle, die sich für eine Befruchtung
bereit macht, eine Menge Energie braucht, hat sie auch
viele kleine „Energiekraftwerke”: die Mitochondrien.
Daneben besitzt sie natürlich auch den Zellkern, der die
DNA, also den „Bauplan” der Zellen, enthält, sowie
„Versorgungsbläschen”, sogenannte Vesikel.
Man findet noch vieles mehr, aber schauen wir uns einmal die Mitochondrien genauer
an, denn sie sind im Wesentlichen dafür verantwortlich, wie schnell eine Eizelle
altert. Das ist ja das Dilemma: Wir bringen unsere Eizellen von Geburt an mit, und
sie werden einfach „älter”.
Wenn du also vom „Pimpen der Eizellen” liest, dann ist damit meist das „Füttern” der
Mitochondrien gemeint. Sind diese Kraftwerke fit, hat die Zelle genug Energie für
gesunde Zellteilungen – wichtig für eine gelingende Befruchtung und Einnistung.
Und was „futtern” die Mitochondrien am liebsten? Neben Vitamin D stehen auch Q10,
Omega-3-Fettsäuren und die B-Vitamine auf ihrem Lieblingsspeiseplan.
Wo findest du diese lebenswichtigen Mikronährstoffe?
Vitamin D wird hauptsächlich über Sonnenlicht gebildet und kann kaum über die
Nahrung aufgenommen werden.
Das Coenzym Q10 findet sich in Leber, Eiern, Innereien und in geringeren Mengen
in Pflanzen.
Omega-3 steckt unter anderem in Leinöl, Sardinen, grünen Bohnen und Avocado.
B-Vitamine (inklusive Folsäure) sind in Hülsenfrüchten (zum Beispiel in Kichererbsen),
Sonnenblumenkernen, Eiern, grünem Gemüse und Pilzen enthalten.
Du kannst also viel Gutes über eine gesunde und ausgewogene Ernährung aufnehmen.
Wichtig ist dabei, dass Gemüse, Eier etc. möglichst unbelastet, also in Bio-Qualität,
sind – da neben den wertvollen Nährstoffen sonst auch gesundheitsschädliche Pestizide,
Herbizide, Blei und andere unerwünschte Stoffe auf dem Teller landen. Das kann
fruchtbarkeitsmindernd sein, denn insbesondere Mitochondrien sind sehr anfällig für
Schwermetalle wie Blei und Quecksilber.
TIPP! Insbesondere, wenn du schon über 30 Jahre alt bist und schwanger werden möchtest,
könntest du deine Eizellen zusätzlich zur Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln
gezielt unterstützen (Q10, Omega-3, B-Vitamine, Vitamin D). Link zu vielen wichtigen
Infos dazu findest du weiter unten auf dieser Seite.
Was Eizellen am liebsten futtern...
Gibt es eine ideale Art der Ernährung, oder sogar eine besondere
Diät, wenn man schwanger werden möchte? Ja! Neben vielen
weiteren Kursen zum Thema Schwanger werden bietet das
Kinderwunsch-Portal Storchgeflüster auch einen hilfreichen Online-
Kurs mit vielen leicht anwendbaren Ernährungstipps zur
Verbesserung der Eizellqualität während der Kinderwunschzeit.
Um die Fruchtbarkeit der Frau auf natürliche Weise verbessern zu können, bietet dir dieser
Online-Kurs anschauliche Informationen zur richtigen Ernährung bei Kinderwunsch, IVF und
ICSI und viele Rezepte für einfach zuzubereitende Gerichte aus der mediterranen Küche.
Darüber hinaus erfährst du, wie eine richtige Ernährung stille Entzündungen reduzieren
und Übergewicht reduzieren kann und warum auch Nahrungsergänzungsmittel bei
Kinderwunsch helfen können, welche davon sogar bei PCO-Syndrom („Polyzystisches
Ovarialsyndrom”) oder bei Hashimoto („Hashimoto-Thyreoiditis”: Chronische
Schilddrüsenerkrankung) geeignet sind und worauf du generell bei der ergänzenden
Einnahme von Mikronährstoffen achten solltest („Pimp my Eggs”).
» Storchgeflüster (Online Kinderwunsch-Kurse)
IVF & ICSI: Ernährungswissen für die Stimulation und nach dem Transfer
Lass uns einen Blick darauf werfen, wie du eine IVF-/ICSI-
Behandlung durch Ernährung positiv beeinflussen kannst.
Denn wusstest du beispielsweise schon, dass dein Körper
während der hormonellen Stimulation besonders viel
Energie benötigt? Das liegt daran, dass hormonell
stimulierte Eierstöcke mehrere Eizellen gleichzeitig
heranreifen lassen – und das ist sehr energieintensiv.
Auch der erhöhte Östrogenspiegel in dieser Phase hat
deutliche Auswirkungen auf deinen Stoffwechsel. Denn
jedes weitere heranreifende Ei erhöht das Östrogen im
Blut. Östrogen lässt u.a. Insulin ansteigen.
Und falls wenn du keine Insulinresistenz hast, dann kannst du jetzt sehr gut (komplexe)
Kohlenhydrate für einen stabilen Blutzucker vertragen.
Setze deshalb in der 1. Phase auf Vollkorn, Hülsenfrüchte, Gemüse und gute Fette
(Olivenöl, Leinsamen, Nüsse, Omega-3). Durch eine höhere Insulinsensitivität darfst du
dir nun auch mal was gönnen.
Phase 2: Nach der Punktion und dem Embryonentransfer verschiebt sich der
Ernährungsfokus, denn Progesteron kann Appetit und Müdigkeit steigern.
•
Erhöhe den Proteinanteil (um 1,2 bis 2 g/kg Körpergewicht/Tag) gegen Heißhunger.
Proteinreiche Lebensmittel sind insbesondere Hülsenfrüchte, mageres Fleisch, Fisch
und pflanzliche Alternativen.
•
Unter Progesteron sinkt die Insulinsensitivität, der Blutzucker steigt. Meide deshalb
Süßes und einfache Kohlenhydrate (Pasta, Brötchen, Kekse), sonst drohen
Heißhunger und „Brainfog”.
•
Iss jetzt histaminarm (kein Hartkäse, Tomaten, Salami), um dein Immunsystem
nicht zu triggern.
•
Und falls du das Gefühl hast, etwas „aufgeschwemmt” zu sein, dann kannst du
entwässernde Kürbiskerne, Spargel oder Brennnesseltee ausprobieren.
•
Sei vorsichtig mit Kaffee – achte aber dennoch natürlich stets darauf, dass du
ausreichen Flüssigkeit trinkst.
•
Wunderbar sind nun auch magnesiumreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel
Kokosmilch, Sesam oder dunkle Schokolade.
Tipps zur Ernährung bei Schilddrüsenerkrankungen
Tatort Schilddrüse: Deine Blutwerte sind unauffällig,
doch die Symptome bleiben trotzdem bestehen? Von
vielen meiner Kinderwunsch-Klientinnen wird mir in
meiner Praxis berichtet, dass ihre Schilddrüse nicht
richtig funktioniert.
Denn kaum eine Frau in Kinderwunschbehandlung ist
nicht von einer Unterfunktion oder Hashimoto
(Autoimmunerkrankung) betroffen.
Leider kann die Vielzahl an Informationen im Internet
dazu und die daraus entstehende Verunsicherung
überwältigend sein.
Deshalb möchte ich euch hier dazu einige bewährte Tipps geben:
Es kann vorkommen, dass trotz der Einnahme von Medikamenten wie L-Thyroxin
weiterhin Müdigkeit und Antriebslosigkeit bestehen, also typische Symptome
der Unterfunktion fortbestehen. In solchen Fällen könnte auch ein anderer
Mangel vorliegen.
Welche Mikronährstoffe könnten betroffen sein? Häufig kommen Eisen, Zink,
Vitamin B12 oder in selteneren Fällen auch Selen infrage. Oft wird übersehen,
dass eine langfristige Einnahme von Thyroxin-Präparaten wie L-Thyroxin die
Selenaufnahme erheblich beeinträchtigen kann.
Im Fall von Hashimoto kann ein Mangel an bestimmten Nährstoffen dazu führen,
dass trotz gut eingestellter Laborwerte keine Schwangerschaft eintritt. Diese Stoffe
können insbesondere Antioxidantien sein, die dazu beitragen, entzündliche
Prozesse im Körper zu reduzieren.
Eine Autoimmunerkrankung wie Hashimoto ist gleichzeitig eine chronische
Entzündung. Fehlen wichtige Antioxidantien wie Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren,
Selen oder Zink, dann ist es wahrscheinlich, dass auch an anderen Stellen im Körper
entzündliche Prozesse bestehen, beispielsweise in Form von Endometrioseherden
oder einer Endometritis (Gebärmutterschleimhautentzündung).
Das bedeutet auch: Enthält die Ernährung zu viel Zucker oder besteht sie überwiegend
aus stark verarbeiteten Lebensmitteln, dann können diese als zusätzliche Ursache
für Entzündungen wirken. In solchen Fällen reichen weder Nahrungsergänzungsmittel
noch Schilddrüsenhormone allein aus, um eine Verbesserung zu erzielen.
TIPP! Ein zentraler Ansatz besteht darin, den eigenen Körper ganzheitlich zu betrachten.
Es sollte nicht nur ein einzelner Aspekt, sondern das gesamte System berücksichtigt werden.
Dieser ganzheitliche Blick umfasst alle relevanten Faktoren. Wenn du magst, dann helfe
ich dir gerne auch persönlich dabei.
In meinem Blog-Artikel „Schilddrüse und Kinderwunsch” findest du bei Interesse
10 einfache und effektive Ernährungstipps.
» Hashimoto und Kinderwunsch: Ernährungstipps bei Schilddrüsenerkrankungen �
Ernährungstipps zum PCO-Syndrom mit Insulinresistenz
Die meisten Frauen, die PCO haben (Polyzystische Ovar-
Syndrom), entwickeln auch eine mehr oder weniger
zunehmende Insulinresistenz. Oft ist der Blutzucker am
Anfang noch normal und das führt dazu, dass man darauf
nicht weiter achtet. Es ist ja auch ein Prozess, der zum einen
schleichend ist und zum anderen keine Symptome macht.
Um herauszufinden, ob die eigenen Körperzellen zunehmend
weniger auf Insulin reagieren, ist die Messung des HOMA-
Index sinnvoll (dies kann der Hausarzt per Blutabnahme
durchführen).
Der Prozess der Insulinresistenz ist nicht starr, das heißt, dass du heute schon etwas
dafür tun kannst, damit deine Zellen nicht in die Resistenz rutschen oder aber auch
dass sie wieder herauskommen.
Die Bedeutung von Fruktose bei Insulinresistenz
Eine der wichtigsten Stellschrauben ist Fruktose! Nicht nur im Obst, sondern noch
vielmehr in verarbeiteten Lebensmitteln steckt Fruktose, oft zum Beispiel in Form von
Maissirup. Fruktose wird in der Leber sofort in Fett umgewandelt, da es nicht wie Glukose
(Traubenzucker, Dextrose) gespeichert werden kann. Und die Fettzellen wiederum sorgen
beim PCO mit für das hormonelle Ungleichgewicht, indem sie zum Beispiel zusätzlich
Östrogene produzieren.
Durch zu viel Fruktose kann die Leber still und leise „verfetten”, was den Abbau der
Androgene und anderen Hormonen beim PCO erschwert und gleichzeitig auch
die Insulinresistenz verstärkt. Je „fetter” die Leber, desto stärker ist meist die
Insulinresistenz - und dies unabhängig vom sichtbaren Körperumfang. Also: Auch
wenn du schlank bist, kann deine Leber „verfettet” sein und deine Zellen
insulinresistent! Alles greift ineinander.
ABER! Nicht das Obst ist „böse”, sondern vielmehr die „versteckten” Süßen, zum Beispiel
in Softdrinks, Fruchtjoghurts, Eis, verarbeiteten Lebensmitteln etc.. Du würdest staunen,
wenn du auf den Verpackungen von Lebensmitteln all das Kleingedruckte liest, wo überall
der billige Fruchtzucker enthalten ist. Ja, Fruktose steckt zwar auch in Obst, doch meide in
deiner Ernährung lieber den Industriekram, statt „echtes” Essen! Und wie genau achtest du
persönlich in deinen Ernährungsgewohnheiten auf „versteckten” Zucker?
Tipps zur Ernährung bei Endometriose und Kinderwunsch
Heutzutage leiden immer mehr Frauen mit Kinderwunsch
unter Endometriose. Viele sogar, ohne dies zu wissen!
Neben starken Menstruationsbeschwerden und Schmerzen
beim Geschlechtsverkehr kann diese Unterleibserkrankung
unter anderem leider auch die weibliche Fruchtbarkeit
beeinträchtigen und damit die Erfolgschancen schwanger
werden zu können wesentlich verringern.
Welchen Einfluss hat dein tägliches Leben, insbesondere deine Ernährung auf deine
Endometriose und damit auf die Eizellqualität? Welche Nahrungsergänzungsmittel
können dich im Kampf gegen deine Endometriose wirkungsvoll unterstützen? Wirf einen
kritischen Blick auf deine Ernährungsgewohnheiten und auf die wichtigen Gesundheitsaspekte
Schlaf, Entspannung und Bewegung. Bist du bereit, dein Leben für deinen Babywunsch etwas
„umzukrempeln”, um deine körpereigenen Selbstheilungsprozesse nachhaltig zu verbessern?
Dann findest du auf folgender Seite alle Infos zu meinem ganzheitlichen Online-Kurs mit
vielen wichtigen Tipps für Frauen, die trotz Endometriose schwanger werden
wollen: Ernährung, Entgiftung, Lebensstil, Schmerzreduktion, Psyche u.v.m.
» Kinderwunsch mit Endometriose (Online-Kurs)
Kinderwunsch und fasten - Chance oder Risiko?
In der PubMed Datenbank gibt es eine interessante
Studie, die den Einfluss von intermittierendem Fasten
auf die Fruchtbarkeit untersuchte. Die Probanden waren
zwar Zebrafische, aber anscheinend werden diese für
Studien zur Fruchtbarkeit (und anderen) gerne verwendet.
Die Studie zeigte insbesondere, dass intermittierendes
Fasten negative Effekte auf die Eizellqualität als auch
Spermienqualität der Fische hatte. In dem Fall war das
intermittierende Fasten auf alle 2 Tage für 24 Stunden
Fasten angelegt.
Einige wenige andere Studien haben ebenfalls den Zusammenhang zwischen Fasten und
Fruchtbarkeit zum Thema. So ergab eine frühere Studie, dass Frauen, die während des
Ramadans fasteten, im Durchschnitt einen längeren Menstruationszyklus hatten,
was darauf hindeutet, dass das Fasten die zyklussteuernden Hormone beeinflussen kann.
Eine andere Studie an Frauen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) ergab, dass
das Fasten die Insulinsensitivität verbesserte und den Menstruationszyklus normalisierte,
was die Fruchtbarkeit verbessern kann, wenn man überhaupt wieder einen Zyklus hat.
Aber was heißt das denn nun?
1.
Wir Frauen sind zwar keine Zebrafische, aber es ist anzunehmen, dass eben das sehr
populäre intermittierende Fasten nicht unbedingt für jede geeignet ist, wenn es um
Fruchtbarkeit geht (andere gesundheitliche Vorteile hat es aber durchaus!).
2.
Fasten hat einen Einfluss auf die hormonelle Situation und diese eben auch
durcheinander bringen kann.
3.
Bei PCO Syndrom kann Fasten absolut Sinn machen kann, zum Beispiel um aus der
Insulinresistenz heraus zu kommen und den Zyklus zu normalisieren.
4.
Es kommt eben darauf an, welches Ziel du mit dem Fasten verfolgst (zum Beispiel
Entgiftung) und mit welcher Stoffwechsellage du ins Fasten gehst.
5.
Aus Sicht der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) nicht zu empfehlen, denn es
zehrt an der Essenz - und die ist im Kinderwunsch besonders wichtig.
Das zeigt auch: Oft gibt es kein „gut oder schlecht” oder „richtig oder falsch”. Chance
oder Risiko? Was für die eine Frau passt, um den Kinderwunsch zu erfüllen, kann für die
andere grundverkehrt sein. So kann es im Einzelfall auch einen sehr großen Unterschied
machen, ob man Intervalfasten oder Heilfasten macht.
Erhöhtes Diabetes-Risiko für das Kind durch zu viel Gluten in der Schwangerschaft
Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht zur Panikmache
neige und auch keinen Verschwörungstheorien anhänge.
Dennoch macht mich eine Studie, die auf Daten der
„Danish National Birth Cohort” nachdenklich:
Ein hoher Glutengehalt in der Ernährung während
der Schwangerschaft kann möglicherweise dafür
verantwortlich sein, dass das Kind an Diabetes Typ 1
erkranken könnte („Association between maternal
gluten intake and type 1 diabetes in offspring: national
prospective cohort study in Denmark”).
Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Immunsystem
die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse angreift und letztendlich
zerstört. Die Folge ist, dass Betroffene häufig bereits ab dem Kindesalter lebenslang
Insulin spritzen müssen. Problematisch ist, dass Gluten in vielen Nahrungsmitteln
aus Weizen, Dinkel, Gerste und ähnlichen Getreidesorten enthalten ist – darunter zum
Beispiel in den meisten Brotsorten, Nudeln, Kuchen, Müsli, Wraps und Seitan.
In der Studie wurden mehr als 63.000 Schwangere zu ihren Ernährungsgewohnheiten
befragt. In einer retrospektiven Untersuchung zeigte sich, dass die Kinder von
Müttern, die während der Schwangerschaft reichlich Gluten zu sich nahmen, doppelt
so häufig Diabetes Typ 1 entwickelten wie die Kontrollgruppe. Man wolle abwarten,
ob weitere Studien diesen Verdacht bestätigen.
TIPPS! Ich denke, dass es sinnvoll sein kann, während der Schwangerschaft glutenhaltige
Lebensmittel etwas einzuschränken. Ganz darauf zu verzichten (wenn man sie gut
verträgt) wäre hingegen das andere Extrem. Und zu Extremen rate ich grundsätzlich nicht –
insbesondere nicht vor und in der Schwangerschaft. Sich zu informieren ist immer gut,
jedoch ohne sich dabei verrückt machen zu lassen.
Ernährungsberatung für die Kinderwunschzeit (online oder in Berlin)
Suchst du eine professionelle Ernährungsberatung
für deine Kinderwunschzeit, oder hast du Fragen dazu,
wie du deine Fruchtbarkeit bei deiner individuellen
Konstitution mit gesunder Ernährung steigern kannst,
um schwanger zu werden, und wie du deine
Fruchtbarkeit ganzheitlich verbessern kannst?
Dann vereinbare einfach einen Termin mit mir (online
oder in meiner Kinderwunschpraxis in Berlin).
Bei der Ernährungsberatung sind mir zwei Aspekte besonders wichtig:
1.
Es gibt unterschiedliche Stoffwechseltypen, die unterschiedliche Voraussetzungen
haben, insbesondere in der Verwertung von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen.
2.
Essen ist nicht nur für den Körper, sondern auch für deine Seele wichtig. Daher geht
es auch nie nur darum, die „richtigen” Lebensmittel zu essen.
» Kathrin Steinke: Heilpraktikerin & Kinderwunschberaterin
KOSTENLOS! Entgiftungsplan für die Nestreinigung zum schwanger werden
Wenn du dich auf eine Schwangerschaft vorbereitest, dein
Zyklus aber noch unregelmäßig ist, oder wenn du eine
Pause in der Kinderwunschbehandlung einlegst, dann kann
es sehr hilfreich sein, deinen Körper einmal gründlich
zu entgiften, um deine Chancen zu verbessern schneller
schwanger werden zu können.
Auf folgender Seite bekommst du dafür meinen
kostenlosen Entgiftungsplan zur Nestreinigung plus
praxiserprobtem Teerezept und 5 Ernährungstipps.
» Entgiftung bei Kinderwunsch zur Nestreinigung
Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine bei Kinderwunsch und IVF
TIPP! „Pimp my Eggs”: Auf folgenden Seiten findest du wichtige Informationen, Tipps
und Empfehlungen zur Babyplanung mit bewährten Nahrungsergänzungsmitteln und
Vitaminen für Kinderwunsch, IVF (In-Vitro-Fertilisation), ICSI (Intracytoplasmatischen
Spermieninjektion) und zur Unterstützung der Schwangerschaft, die viele Frauen je nach
individueller Konstitution auch als Alternative oder zusammen mit Eisen einnehmen.
Omega-3
Coenzym Q10
Eisen
Vitamin D3
Selen
Folsäure
Vitamin-B-Komplex
Magnesium
DHEA
» 9 Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine bei Kinderwunsch
Infos zur Ernährung und viele weitere Kinderwunsch-Tipps auf Instagram
Wenn du noch mehr zur richtigen Ernährung bei Kinderwunsch wissen möchtest, oder falls
auch du vielleicht hin und wieder mal motivierende Inputs, Kinderwunsch-Coaching und neue
Mut-Mach-Anker brauchst und dich auf dem Weg zu deinem Wunschkind professionell begleiten
lassen möchtest, dann schau dir doch mal meine vielen Kinderwunsch-Tipps auf Instagram
an. Dort veröffentliche ich regelmäßig kostenlos hilfreiches Fachwissen rund ums schwanger
werden, Mental-Tools für deine Psyche in der Wartezeit und kleine Auszeiten für den Alltag.
Gerne beantworte ich auch deine ganz persönlichen Fragen zu allen Themen und in meiner
naturheilkundlichen Kinderwunsch-Sprechstunde (circa einmal pro Monat):
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Für starke Eizellen
und Abwehrkräfte
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Fruchtbarkeit
Das Sonnenvitamin
für Kinderwunsch
Kinderwunsch-Relax©
Natürliche Empfängnis
Die Qualität der
Eizellen verbessern
Und was wäre deine
Alternative?
Die Fruchtbarkeit
natürlich verbessern
Kinderwunsch mit
Endometriose?
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für IVF & ICSI
Kinderwunsch in Berlin » Praxis für ganzheitliche Kinderwunsch Beratung, Naturheilkunde & Life Coaching
Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch in Berlin & online ∞ Hilfe bei IVF, ICSI etc. ∞ Was tun bei ungewollter Kinderlosigkeit?
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Kathrin Steinke
Heilpraktikerin & System.
Familientherapeutin