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Unerfuellter Kinderwunsch Kinderwunsch in Berlin: Kathrin Steinke
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Maennliche Fruchtbarkeit Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland (BKiD)
ZERTIFIZIERTE KINDERWUNSCH BERATUNG

Warum die männliche Fruchtbarkeit gefährdet ist

Und was du über deine Spermien wissen solltest

Frauen wollen sich bei schwierigen Themen die Last von der Seele reden – Männer eher schweigen... So ist es auch häufig beim sensiblen Thema Spermienqualität, dass vielen Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch spätestens bei der umfassenden Fruchtbarkeitsdiagnostik in einer der Kinderwunschpraxen begegnet. Während die Frau viel über ihren Zyklus und ihre Hormonwerte weiß und sicher mit Abkürzungen wie AMH, FSH und TSH jongliert, geben Männer auf Nachfrage „Und wie ist es bei Ihnen?” eher knappe Antworten. Entweder „Bei mir ist soweit alles okay” oder „...das Spermiogramm ist ein bisschen eingeschränkt, da kann man nix machen”. Beide Antworten lassen eine große Spanne an nebulösen Vermutungen zu. Denn „alles okay” kann auch bedeuten: Du bist GERADE NOCH im Rahmen der vor einigen Jahren herabgesetzten Normwerte. Mitgebrachte Spermiogramme mit ihren oft kryptischen Angaben zeigen dann ein häufig differenzierteres Bild. Nicht selten werden entweder zu wenig Spermien produziert oder es sind zu wenig „schnell bewegliche” oder die Anzahl der normal geformte Spermien ist vermindert – häufig auch alles zusammen. Ein richtiges „Top”-Spermiogramm sehe ich selten. Solange vereinfacht gesagt unterm Mikroskop „etwas zappelt” besteht zwar die Chance, dass die Kinderwunschklinik eine ICSI versuchen kann, und das reicht manchen Männern schon, um sich in Sicherheit zu wägen... obwohl das „Zappeln” allein noch nichts über die Zeugungsfähigkeit des Spermiums aussagt. Generell wissen viele Männer eher sehr wenig darüber, wie ihre Spermien überhaupt gebildet werden oder dass Spermien gewisse Reifestadien durchlaufen und dafür 2-3 Monate brauchen. Also theoretisch kann sich auch ein „schlechtes” Spermiogramm unter Berücksichtigung seiner Verursacher auch wieder verbessern! Je mehr fitte und gesunde Spermien du produzierst, desto besser deine Fruchtbarkeit und desto höher die Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft. Um nochmal ein bisschen Licht in die kryptischen Begrifflichkeiten eines Spermiogramms zu bringen, werde ich einige der häufigsten Begriffe nochmal kurz erklären: 1. Teratospermie: Die Spermienanzahl pro ml kann zwar in Ordnung sein, aber es existieren zu wenig normal geformte (und damit gut ausgereifte und zeugungsfähige) Spermien und zu viele Spermien, die irgendeine Unregelmäßigkeit in ihrer Morphologie (ihrem Zellaufbau) haben - zum Beispiel sogenannte Vakuolen in den Spermienköpfen (das sind flüssigkeitgefüllte Bläschen, die dort nicht sein sollten). 2. Astenozoospermie: In diesem Fall gibt es ebenfalls häufig eine „normale” Anzahl an Spermien pro ml der Spermienprobe, aber es sind zu wenig schnell bewegliche Spermien (progressive Motilität) vorhanden. Die meisten bewegen sich wenig, nicht gradlinig oder gar nicht... 3. Oligozoospermie bedeutet, dass es eine zu geringe Anzahl von Spermien pro ml und pro Samenprobe gibt (unter 20 Millionen Spermien pro ml). 4. Oligoasthenoteratozoospermie ist die ungünstige Kombination aus 1., 2. und 3. 5. Azoospermie: Ganz schlecht – denn dann findet man keine Spermien im Ejakulat. 6. Findet man doch noch ein paar Spermien (< 1 Million pro ml), dann spricht der Arzt von Kryptozoospermie. Die WHO definiert als Referenzwert für ein normales Spermiogramm 15 Millionen Spermien/ml bzw. 39 Millionen pro Ejakulat. Wobei mindestens 32% der Spermien beweglich sein sollten (auch die Beweglichkeit - die Motilität - wird in Abstufungen betrachtet). Seit einiger Zeit geistern Schlagworte wie „Spermienkrise” und „Werden Männer unfruchtbar?” durch Online-Magazine, einschlägige Foren und medizinische Fachliteratur. Unbestritten ist, dass die Spermienanzahl in den letzten 45 Jahren um mehr als 50% abgenommen hat (1). Einige Mediziner sehen darin eine beunruhigende Entwicklung männlicher Fruchtbarkeit. Andere Forscher meinen: „Es sind ja immer noch gut 47 Millionen Spermien pro ml im Durchschnitt da. Das reicht doch aus, um eine Schwangerschaft zu erzielen”... Nun ja, mag sein... aber die Anzahl allein (wie oben gesehen) ist ja nicht alles. Morphologie und Beweglichkeit waren jedoch nicht Bestandteil der Metaanalyse (1), die o.g. Aussage zum Rückgang der Spermienanzahl feststellte. Was sind die Gründe für diese fruchtbarkeitseinschränkende Entwicklung? Hat etwa die Evolution dafür gesorgt, dass nun eher weniger aber dafür hoch zeugungsfähige Spermien produziert werden - also eine Art „Effizienzanpassung”? Wohl kaum... Die forschenden Experten halten sich bedeckt und vermeiden tunlichst klare Aussagen und Schuldzuschreibungen, sondern formulieren gern im Konjunktiv: „Möglicherweise” gibt es Zusammenhänge zu Umwelteinflüssen (gemeint sind Toxine und Lebensstil), Übergewicht oder Handystrahlung. Bemerkenswert ist, dass die Abnahme der Spermien eher die leistungsorientierten Männer der modernen Industrienationen wie Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland betrifft. Bleibt dennoch die spannende Frage: Was genau bedroht die Spermien und damit die männliche Fruchtbarkeit?  Nun, einige schädliche Faktoren sind schon lange bekannt, wie Nikotin und Übergewicht. Ich möchte auf drei Spermien-feindliche Faktoren eingehen, die im Alltag eher weniger Beachtung finden: 1. „Hatten Sie mal eine Infektion?” - Die hinterhältigen Machenschaften von

Chlamydien & Co.

Die Frage nach der Fruchtbarkeit stellt sich Paaren ja meist erst, wenn es trotz „Wollen und Wünschens” und viel lustvollem Sex zum richtigen Zeitpunkt über mehrere Monate einfach nicht klappt mit dem Nachwuchs. Frauen reagieren in der Regel schneller und werden misstrauisch, während Männer sich noch lange mit „...das wird schon!” beruhigen.   Auch wenn häufig die Frau mit ihren älter werdenden Eizellen als Hauptursache für einen unerfüllten Kinderwunsch gesehen wird, gehen immer mehr Ärzte davon aus, dass die Ursachen mittlerweile zu 50% beim Mann zu suchen sind (3). Als einer der bisher nicht so beachteten Gründe gelten unentdeckte urogenitale Entzündungen, die gemeinerweise nicht unbedingt heftige Symptome machen, sondern manchmal schon jahrelang unbemerkt (also chronisch) vorliegen. Das kann zum Beispiel eine „alte” Chlamydien-Infektion sein, die Mann sich im Sturm und Drang „eingefangen” hat und die sich entweder damals nicht sofort bemerkbar gemacht hat bzw. so unspezifische Symptome verursachte, dass du sie nicht ernst nahmst und zum Arzt gegangen bist... Da das Thema „sexuell übertragbare Infektion” mit Scham belastet ist, geht wohl niemand so schnell zum Arzt, „nur” weil es irgendwie juckt oder beim Pippi brennt... Diese urogenitalen Infektionen können also durch „aufsteigende Infektionen” (Erreger, die über die Harnröhre in den Körper gelangen) verursacht worden sein, oder aber ein Erreger (Virus oder Bakterien) ist über den Blutweg in den Urogenitaltrakt „abgestiegen”. Das könnten zum Beispiel die Erreger der typischen Kinderkrankheit „Mumps” gewesen sein, als du ein kleiner Junge warst. Es gibt also aufsteigende und absteigende Infektionswege, daher sind auch die Männer nicht sicher, die nur eine Partnerin im Leben hatten. Mittlerweile wird vermutet, dass dies bei 10% der Männer die Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch darstellt. Das Problem: Man kann solche „alten” Infektionsschäden nicht einfach mit einem simplen Bluttest nachweisen, sondern nur per Hodenbiopsie. Schon allein die Vorstellung, dass eine Hohlnadel in das sensibelste aller Körperteile gestochen werden soll, um eine Gewebeprobe zu entnehmen, lässt die meisten Männer wohl eher freundlich abwinken. Bei 25% der Männer, die sich dieser Prozedur jedoch unterziehen, findet der Arzt diese fruchtbarkeitseinschränkenden Entzündungsschäden im Hodengewebe und hat damit die Erklärung für das eingeschränkte Spermiogramm. In dem Falle sind oft Qualität und Quantität der Spermien betroffen. Handelt es sich um eine akute Entzündung (zum Beispiel des Nebenhodens), greift diese nicht nur sehr häufig auch auf die Hoden über (ist einfach auch sehr nah beieinander), sondern auch eine schnell angesetzte antibiotische Therapie ist keine Garantie, dass nach Abklingen der Infektion nicht doch eine irreversible Störung der Keimzellen und damit der Spermienproduktion bestehen bleibt. Das schlägt sich dann zum Beispiel als Oligozoospermie im Spermiogramm nieder. Zusammengefasst bleibt also: Urogenitale Entzündungen sind nicht so selten wie gedacht und bergen ein hohes Risiko, dass die fiesen Erreger die Spermienproduktion dauerhaft schädigen.

2. „Hast du mal ne Schmerztablette für mich?”

Auch Männer mögen keine Schmerzen (...selbst wenn der Indianer keinen Schmerz kennen sollte, wie schon den kleinen Jungs glaubhaft gemacht wird). Aufgrund von zu viel Stress und Termindruck auf Arbeit, Ärger mit den Kollegen oder der Liebsten, eigenem Leistungsdruck gut „performen” zu wollen, Sorgen um die Gesundheit, weil Mann es nicht mehr zum Sport schafft und das schlechte Gewissen jeden Abend mit Bier niederkämpft, verliert auch der robusteste Organismus irgendwann seine Fähigkeit zur Selbstregulation und antwortet mit Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Verdauungsproblemen wie Sodbrennen. Da ist es natürlich super, wenn der nette Kollege eine Schmerztablette parat hat… Eines der meist verkauften Schmerzmittel - das Ibuprofen - steht nun unter dringendem Verdacht das hormonelle Gleichgewicht durcheinander zu bringen. Forscher fanden heraus, dass eine regelmäßige Einnahme des Schmerzmittels Ibuprofen über längere Zeit zu einem kompensierten Hypogonadismus führt (2). „Hypo-” ist das Gegenteil von „Hyper-” und bedeutet soviel wie Unterfunktion und die „Gonaden” sind die Spermienproduzierenden Keimzellen. Während der Einnahme von Ibuprofen werden also über hormonellem Wege die Keimzellen „runter reguliert”, so dass weniger Spermien produziert werden. Die fein ausbalancierte Kommunikation zwischen der Hirnanhangdrüse (quasi das Headquater für die hormonelle Steuerung deines Körpers) und den Keimzellen ist ein immens bedeutsamer hormoneller Regelkreis, der für so wichtige Prozesse wie Stoffwechsel, Wachstum, Muskelmasse, Energie, Libido, Stimmung und Fruchtbarkeit zuständig ist. Eine Einnahme von Ibuprofen über einige Wochen bewirkt ganz vereinfacht gesagt, dass das Hormon Testosteron sinkt und das Hormon LH (luteinisierendes Hormon - das bei uns Frauen den Eisprung auslöst) kompensatorisch steigt. Nun könntest du denken: „Vielen Dank für die Info, dann nehme ich halt ne Aspirin”. ... Nein leider nicht, auch die Acetylsalicylsäure im ASS oder Aspirin bietet keine Alternative, denn im Prinzip greift jedes Medikament in die Psycho- Neuro-Immunologischen Regelkreise ein. Und auch die Acetylsalicylsäure gilt als eine der Verdächtigen, die im Fokus der Forscher stehen, die am generellen Rückgang der Spermienzahl beteiligt sind (1).

3. „Happy Hour” - Dein täglicher Giftcocktail…

Fangen wir mal bei den Dingen an, denen du ausgesetzt bist und die Du nicht so ohne Weiteres selbst beeinflussen kannst. Da wäre z.B. der Feinstaub, der in seiner Zusammensetzung toxische Stoffe wie Blei, Aluminium und Quecksilber enthält. Gerade in manchen Großstädten gibt es eine zunehmende Feinstaubbelastung (siehe Feinstaubatlas (8), die im Verdacht steht, die Spermienqualität negativ zu beeinträchtigen (4). Auch wenn man in der Studie wieder im Konjunktiv formuliert, so ist doch Fakt, dass Blei und Quecksilber hochgiftige Stoffe sind, die im Körper nichts Gutes verrichten. Die Quecksilberbelastung der Meeresfische hat übrigens ebenfalls in den letzten Jahren dramatisch zugenommen und landet somit auch auf deinem Teller.  Weitere Übeltäter die die Spermienbildung behindern, sind die Pestizide aus der Landwirtschaft, Nitrate im Trinkwasser und die Weichmacher sogenannte Phthalate in allen möglichen Produkten deines Alltags... Lass uns auf die „Weichmacher”, die Phthalate mal kurz genauer schauen, denn da hättest du die Chance, deine Spermien vor dem Toxin DEP und DMP zu schützen. DEP (Diethylphthalat) und DMP (Dimethylphthalat) gehören zu den hormonell wirksamen Chemikalien, insbesondere wenn sie lange auf der Haut verbleiben. Das Problem ist: DEP und DMP finden sich zum Beispiel in Sonnencremes (5), Parfums, Haargel, Deos (z.B. im beliebten 8x4 Unity Fresh) und diese Produkte bleiben ja nun mal eine gewissen Zeit auf der Haut. Wenn du wissen willst, ob dein Kosmetikprodukt einen dieser Weichmacher enthält, kannst du es hier checken: » www.codecheck.info  Weiterhin finden sich Phthalate in Lebensmittelverpackungen (die weiche Folie, die überall drum gewickelt ist) und als Tablettenüberzug zum Beispiel wenn du bei Sodbrennen aufgrund des oben geschilderten Stress-Szenario mal eine „Omep” einwirfst, dann bekommst du den Weichmacher „frei Haus” dazu... Weichmacher, die in den Körper gelangen, erhöhen das Krebsrisiko und greifen in die schon beschriebenen hormonellen Regelkreise ein und haben eine sogenannte reproduktionstoxische Wirkung. Vom DEP weiß man, dass es die Struktur der Spermien DNA verändert (7). Vor einigen Jahren kam die große Diskussion um Bisphenol A in Trinkwasserflaschen auf, das sich daraus löste. Mittlerweile sind die Flaschen Bisphenol A frei – aber die Nachfolger-Stoffe sind nicht unbedingt besser!   Du siehst, deine Spermien leben zwar gefährlich und deren Produktion ist leicht störbar, aber es gibt keinen Grund, weiterhin zu denken „Da kann man nix tun”.  Abschließend möchte ich dir daher ein paar Ideen für gesündere Spermien mit auf den Weg geben: Stressreduktion (denn die Stresssymptome nur zu bekämpfen ist auf Dauer nicht sinnvoll). Nicht gedankenlos zu Schmerzmitteln greifen (Geh an die frische Luft, versuch Pfefferminzöl an den Schläfen gegen Kopfschmerzen, probiere Ingwer-Tee). Nimm das verdammte Handy aus der Hosentasche!!! Trinke Wasser aus Glasflaschen – möglichst „lebendiges” Quellwasser. Phthalathaltige Substanzen vermeiden (Kosmetik, Platikflaschen, magensaftresistente Tabletten...). Höre mit dem Rauchen auf, denn das ist erwiesenermaßen sehr spermienschädigend! Wenn du mit deiner Partnerin in Kinderwunschbehandlung bist, sollte eine Infektions- und Entzündungsdiagnostik Bestandteil der Basisuntersuchungen sein. Reduziere dein Übergewicht – denn Bauchfett hat eine hormonelle östrogenähnliche Wirkung und kann zu eingeschränkter Spermienproduktion und Infertilität führen. Beschäftige dich mit gesunder Ernährung, lerne zum Beispiel kochen. Die hier dargestellten Ideen sind ganz klar nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was du tun kannst für deine Spermien! Aber ich will dich auch nicht überfordern, sondern eher deine Motivation wecken, achtsamer mit dir selbst umzugehen.

In diesem Sinne: Mach dich auf den Weg, und der Weg wird dich belohnen!

Weiterführende Informationen:

Auf folgenden Webseiten kannst du dich bei Interesse detailliert informieren: (1) Spermienzahl sinkt vor allem in westlichen Ländern » www.aerzteblatt.de  (2) Ibuprofen alters human testicular physiology to produce a state of compensated hypogonadism » www.pnas.org  (3) Urogenitale Infektionen als Risiko für männliche Infertilität » www.aerzteblatt.de  (4) Feinstaub setzt Spermienqualität herab » www.aerzteblatt.de  (5) Auch in Sonnencreme: Oft enthält Kosmetik schädliche Phthalate » www.nachhaltigleben.ch  (6) Phthalate: Innovation mit Nebenwirkung (Artikel als PDF-Datei) » www.aerzteblatt.de  (7) The Relationship between Environmental Exposures to Phthalates and DNA Damage in Human Sperm Using the Neutral Comet Assay (Artikel als PDF-Datei) » www.ncbi.nlm.nih.gov  (8) Feinstaubatlas Deutschland (Aktuelle Luftdaten) » www.umweltbundesamt.de 
Spermien unterm Mikroskop Kinderwunscharzt ueber maennliche Fruchtbarkeit Stress schadet der maennlichen Fruchtbarkeit Verringerte Fruchtbarkeit durch Tabletten Stressreduktion bei maennlicher Unfruchtbarkeit
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Kathrin Steinke Psychotherapeutin (HPG) und Heilpraktikerin
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